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Herzlich willkommen bei NevotNetwork



NevotNetwork ist ein gemeinnütziger Verein, der von Stephan und Rosemarie Osterberger aus Dankbarkeit gegenüber der guten Nachricht Yeshuas geführt wird. Unsere Freude am Leben reift an der immerwährenden Gnade unseres Herrn und König der Juden Yeshua. ER als wahres Opferlamm hat durch den Tausch am Kreuz mit SEINEM Blut für alle die IHN annehmen fortwährende Versöhnung mit Gott Vater geschaffen, ER ist der Messias.


Der Verein hat seinen Sitz in Rueun/Ilanz, GR. Zum Verein gehört ein Atelier mit einem kleinen, aber feinen Verkaufsladen sowie einem Huusbeizli, wo Gäste in annehmender Atmosphäre verweilen können. Für Freunde von Kunsthandwerk und Hausspezialitäten sind wir im ganzen Jahr eine spezielle Fundgrube. Für Suchende und Fragende eine Oase der Ruhe und Geborgenheit, in der jeder jederzeit ernst genommen wird.


So kann jeder, der möchte, einen kreativen Ausdruck unserer Lebensfreude, die wir gerne teilen, für das eigene Zuhaus oder als Geschenk für die Familie, für Freunde und Bekannte erwerben und sich so auch im Alltag an den Aufenthalt bei uns in der Surselva erinnern.



Viel zu wenige Menschen sind sich bewusst, dass der auf Yeshuas vollbrachtem Gnadenwerk gegründete Glaube allein segnet. Denn jeder Versuch, durch seelisch motivierte Gesetzlichkeit Segen zu erlangen, bindet in den Fluch der Herrschaftserrettung und unterbindet Heilsgewissheit und wahre Mündigkeit.


In Yeshuas Segen geborgen zählen wir uns, durch Gottes Geist verbunden, zu allen von ihm kreativ begabten Menschen jeden Alters, egal aus welcher Kultur und aus welchem Land sie gefischt sind. So unterschiedlich und eben auch einzigartig wie wir sind, haben wir doch eine grossartige Erfahrung gemeinsam: Gott, unser himmlischer Papa liebt uns, durch unseren Messias und ewigen Hohepriester Yeshua gerechtfertigt, zu sich zurück (Hebräer 9,11-28)!

Wenn Du willst, freuen wir uns mit Dir gemeinsam auf Yeshuas Wiederkunft und teilen im Geist und in SEINER Wahrheit geborgen und daher auch in gegenseitiger Wertschätzung SEINE gute Nachricht, wir lassen uns durch SEINEN Geist in die Wahrheit führen und wieder herstellen (1.Thessalonicher 5).


Glaubensgeschwister, darunter verstehen wir das ganze von Gott auserwählte Volk und deren Vorfahren, betrachten wir als unsere geistliche Familie. Wir leben und teilen unseren Glauben mit allen Menschen dieser Familie, die in dieser begnadigten Gesinnung dankbar vorwärts gehen wollen und bieten zu speziellen Themen Seminare an.

Selbstverständlich tolerieren wir im Bewusstsein des Freiwilligkeitsprinzipes des Glaubens auch Menschen anderer Gesinnung und leben in einer möglichst friedvollen Beziehung zu ihnen. Zu allen Gruppierungen, die mit Gewalt (und dazu gehört sicher nicht zuletzt auch religiöser Missbrauch) ihre Ideologie erzwingen beziehungsweise manipulieren, haben wir folgende Einstellung (zu dieser Thematik unser Begleitheft):



Wir bieten in unserem Hause eine Oase (hebräisch: Neve) der Begegnung an, einen Ort, wo für den, der möchte, die Zeit für eine kleine Weile stillstehen kann und Austausch in den Dingen des Geistes des Herrn Yeshua Kraft und lebendige Hoffnung spenden können. Eine Oase, wo die Güte und die Barmherzigkeit unseres Schöpfergottes Menschenherzen in ihrer Einzigartigkeit berühren will, um dann Heilung und Wiederherstellung durch echte Versöhnung zu stiften. Dazu unser Begleitheft.

Unser Wohnort Rueun wurde bereits im Jahre 765 erwähnt – damals als "Ruane" im Testament von Bischof Tello.

"Rueun" hat seine Wurzeln vom lateinischen Wort "Rova", was Erdrutsch bedeutet. Dieser Name kommt nicht von ungefähr, denn Rueun wurde auf dem Schuttkegel des Dorfbaches gegründet. Der Ort liegt auf einer Terrasse oberhalb des Talbodens.

Für einen Ausflug in die Natur lockt der naheliegende Polenweg.

Er führt entlang des Rheins von Ilanz nach Tavanasa und wurde zwischen 1940 und 1945 von internierten polnischen Soldaten erbaut. Erinnerungstafeln und ein Bildstock am westlichen Ende des Plaun Grond erinnern an diese Geschichte.


Rueun ist eine von 12 weiteren Fraktionen, von denen Ilanz das Zentrum bildet. Ilanz gilt als Reformationsstadt und wurde kurz nach Martin Luthers Reformation protestantisch und dies in einem sonst katholisch vereinnahmten Gebiet! Die leidige Vergangenheit mit viel Armut und erzwungenen Bruderschaften hat mit versöhntem Miteinander nichts zu tun. Dieser geistlich fruchtlose Zustand ermutigt uns, uns nach echter Versöhnung mit den umgebenden Nachbarschaften und für die Menschen der Surselva einzusetzen.


Yeshuas Ausruf am Kreuz "Es ist vollbracht!" soll uns daran erinnern, dass ER als unser Hohepriester der in die Ewigkeit Versöhnende bleibt. So hoffen wir, dass die begonnene Erkenntnis während der Reformationszeit (die durch SEINEN Geist gewirkt ist) in unserer Zeit zu einer echten Transformation der Herzen vieler Menschen führt, die behaupten, IHN zu lieben.

Wir erinnern uns in diesem Dienst an Jörg Blaurock (Spitzname), eigentlich Jörg (Georg) Cajacob (geboren um 1492 in Bonaduz, Kanton Graubünden, gestorben am 6. September 1529 in Klausen, Tirol). Er war ein römisch-katholischer Priester und später eine führende Persönlichkeit der radikalen Yeshua-zentrierten Reformationsbewegung.


Er gilt als der erste gläubig Getaufte der Reformationszeit und starb tragischerweise in der Verfolgung von Zwinglis und Luthers Irrwahn der theopolitisch verkrümmten Sittenkontrolle als Märtyrer in der Täuferbewegung. Sein Wirkungsgebiet als Täufer war vor allem das Umland Zürichs, das Berner Gebiet, die Ostschweiz und Südtirol. Sein Blut wird auch heute nicht nach Rache schreien, sondern dankbare Hingabe in der Gnadenrevolution Yeshuas proklamieren.


Zudem gab es in der Reformationszeit in Ilanz auch eine geheime Täufergemeinde. Leopold Scharnschlager, (um 1485–1563) war ein führender Kopf dieser Täuferbewegung. Er hatte ab 1546 in Ilanz eine Anstellung als Schulmeister gefunden und betreute die kleine Täufergemeinde. Mit anderen täuferischen Gemeinden bis hin nach Mähren unterhielt er regen Briefkontakt.  

Wir betrachten das durch den römischen Kaiser Konstantin theopolitisch verdrehte Christentum, die Reformation und die Bewegung der Protestanten und inzwischen leider auch einen grossen Teil der Erwachsenentäufer (Evangelikale) als einen zumeist heuchlerischen, durch ersatztheologische Gesetzlichkeiten (selber machen anstatt durch Gnadenbewusstsein zu GLAUBEN) und im anderen Extrem gar von anarchischen Gesetzlosigkeiten unterbrochenen Geburtsprozess (Heiligungsprozess) mit vielen Verwirrungen.


Das seinem Gott vertrauende und gehorchende geistliche Israel wird nicht ersetzt durch die mehrheitlich noch theopolitisch verkrümmten Kirchen, sondern erhält durch die Gnade unseres Königs Yeshua fortwährend Zuwachs aus den übrigen Nationen. Es erlebt durch die vollbrachte Versöhnung des auferstandenen Israel (Yeshua) den Prozess der unablässigen Heiligung durch SEINE ewige Hohepriesterschaft. Das Zentrum SEINER ewigen Regierung wird - aller Auflehnungen und Empörungen zum Trotz - Jerusalem sein.


Wir erleben am Ende des Zeitalters der Gnade, dass sich zunehmend Nationen vereinen, um das Volk Israel daran zu hindern, das von YHWH zugesprochene Land Israel zu besitzen. YHWH wird alle Aktivisten aus den Nationen zerstören, die da mitmachen (Joel 3 und Sacharia 14). Das trifft gleichermassen auf diejenigen zu, die versuchen, das Land aus "politischen" Gründen aufzuteilen, wie für jene, die dies aus "religiösen" Gründen versuchen.


YHWH sagt, dass Israel "mein Land" ist. ER hat es dem Volk Israel gegeben und wird letztlich jede Nation zerstören, die dagegen kämpft. Dies wird das Ende dieses Zeitalters sein; ein Zeitalter, in dem die Nationen YHWH's trotzen (Sacharja 12-14). Dieses Zeitalter wird mit der Schlacht um Jerusalem enden.


Yeshua, der Gottmensch, hatte sich selbst als makelloses Opferlamm dargebracht und ist daher der legitime Hohepriester all derer, die SEIN Opfer angenommen haben und somit mündig nach der Ordnung Melchisedeks leben wollen (Hebräer 5,1-10). Dieser dadurch neu geschaffene Heiligungsprozess (im Neuen Bund) bedeutet erweckliche Erweiterung. Er wirkt bis heute die Erweiterung des geistlichen Gebietes und bewirkt, dass die Worte des Apostels Paulus aus dem Brief an die Gläubigen in Ephesus gelebte Wirklichkeit werden (stückweise Vervollkommnung durch Heiligung).


Dort stellt der Apostel heraus, dass der jüdische Messias Yeshua in SEINER weltweiten Gemeinde Juden und Nicht-Juden zusammenführt (in versöhnter Originalität). ER ist unser Friede, der seitdem aus beiden eines macht (Hesekiel 37,14-28), damit ER in sich selber aus den zweien eine neue Eva (Brautgemeinde) schaffe (Epheser 2,13-19). Wir glauben, dass es an der Zeit ist, die durch ersatztheologische Verdrehungen entstandenen geistlichen Verwundungen und die daraus resultierenden isolierenden Auswirkungen auf Familiensysteme im Geist und in der Wahrheit aufzuzeigen, um echte Versöhnung zu stiften.


Wir sind sicher, dass unter jeder Verwundung eine einzigartige Berufung liegt und sehen uns als ermutigende, liebevoll ermahnende und tröstende Werkzeuge im von Gott gewollten Heiligungsprozess (1. Thessalonicher 5,12-28), Begleitheft dazu.


So hoffen wir, das viele Freunde freiwillig in die vom Gesetz des Sinai befreite Hingabe an Yeshuas Evangelium der Gnade wachsen und so in echter Versöhnung dem weltlich religiösen Mainstream den Rücken kehren. Beziehungen sollten im Bewusstsein  der Bereicherung im Glauben gelebt werden.


Wir (Stephan und Rosi) wollen die Talente, die wir umsonst mitbekommen haben, im Glauben gerne mit unseren Nächsten teilen. Der Erlös unserer Arbeit dient der Unterstützung des Zionismus im biblisch prophetischen Sinne. Um den Begriff Prophetie etwas zu vertiefen, hierzu unser Begleitheft.


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